Tour Nr. 2 14. 20.06.2012 |
Inselrundfahrt |
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z.T. leicht hügelig |
inkl. Gepäcktransport, anschl. Standquartier auf Usedom |
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7 Tage |
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Greifswald |
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Die Route verläuft überwiegend flach auf küstennahen Rad-, Feld- und Waldwegen oder ruhigen Nebenstraßen. Dabei muss jedoch teilweise mit holprigen Sand-, Pflaster oder Plattenwegen gerechnet werden. Auf der Insel Usedom sind vereinzelt ein paar Steigungen zu überwinden. |
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1. Tag |
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2. Tag |
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Wir verlassen die Stadt am südlichen Ufer des Flüsschen Ryck, kommen zum denkmalgeschützten Fischerdorf Wieck und wenige Kilometer weiter zur malerischen Klosterruine Eldena, die durch Zeichnungen und Gemälde Caspar David Friedrichs weltweit bekannt geworden ist. |
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Bei einem Abstecher ins stille Hinterland radeln wir über eine alte Lindenallee zum Krumminer Wiek, eine Bucht des Achterwassers, und - teilweise auf Plattenwegen - zurück an die Ostsee zum zweitgrößten Badeort Usedoms, Seebad Zinnowitz. Durch den kleinsten Badeort, Seebad Zempin, mit einem beschaulichen kleinen Hafen am Achterwasser, erreichen wir das Seebad Koserow. Hier, an der schmalsten Stelle von Usedom am Fuße des Streckelsberges, ist unser Standquartier für die nächsten Tage. |
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4. Tag |
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Auf dem herrlichen Radweg entlang der Ostseeküste besuchen wir an diesem Tag die drei Kaiserbäder: Bansin, Heringsdorf und Ahlbeck. Dazu müssen wir jedoch erst einmal im Bereich der faszinierenden, bis zu 60 m hohen Steilküste des Streckelsberges und zwischen den Seebädern Kölpinsee und Bansin einige Steigungen überwinden. |
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| Das erste der drei nahtlos zusammengewachsenen Bäder, die mit einer 8 km langen Strandpromenade verbunden sind, ist Bansin, das kleinste und ruhigste Seebad mit attraktiven Villen und Hotels. Es folgt Heringsdorf, das mondänste Bad mit wilhelminischer Bäderarchitektur und der längsten Seebrücke Europas. Der größte Badeort des Trios, Ahlbeck, besitzt den einzigen original erhaltenen Seebrückenpavillon des 19. Jahrhunderts. |
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Direkt an der Küste radeln wir weiter in den polnischen Teil Usedoms: in das Seebad Swinemünde. Es geht im Kurviertel an gediegenen Bauten des 19. Jh. vorbei an den Fluss Swine zu einer preußischen Backsteinfestung und zum bedeutenden Hafen. Durch die Innenstadt radeln wir schließlich zurück zu einem der nächsten Bahnhöfe der Usedomer Bäderbahn. |
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An diesem Tag führt unsere Tour in das stille Hinterland mit teilweise unberührter Natur. Von Koserow radeln wir durch das Seebad Loddin, einstiges Fischer- und Bauerndorf am Achterwasser, weiter zum Seebad Ückeritz. Im Dorf Neppermin, mit ein paar reetgedeckten Häusern, radeln wir am Nepperminer See entlang zum Balmer See, beides Buchten des Achterwassers. Durch eine ländliche Idylle kommen wir dann in das verträumte Töpferdorf Morgenitz mit einer hübschen Backsteinkirche und weiter in eine der stillsten Ecken Usedoms: den Lieper Winkel. Auf dem Rückweg radeln wir durch Wiesen, Weiden und fruchtbares Ackerland in das alte Gutsdorf Mellenthin mit herrschaftlichem Wasserschloss und reizvoller Kirche. Und schließlich führt unser Weg leicht hügelig über das Bauerndorf Benz durch eine der malerischsten Gegenden Usedoms, die Usedomer Schweiz, zum Bahnhof von Bansin. |
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Auf dem Haff-Radfernweg radeln wir an diesem Tag vom Bahnhof Ahlbeck hügelig durch Korswandt am Wolgastsee zum Kleinen Haff. Unser Weg führt durch eine dünn besiedelte Region mit vielen grünen Wiesen und Weiden zum Schloss Stolpe, ein schlichter Renaissancebau mit neueren Rundtürmen. Nach einer kleinen Fährfahrt über den Usedomer See erreichen wir das hübsche Landstädtchen Usedom - Namensgeber der Insel - mit einem mittelalterlichen Kern und einem kleinen Hafen. Durch die Mellenthiner Heide und die Orte Neppermin und Pudagla geht es wieder zurück zu einem Bahnhof. |
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